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06.09.2021 20:00 UHR

FOTOS (c) Olga Vartanyan

Aktuelle Tournee-Termine:

12.08.2021 nordART Festival Stein am Rein
28.08.2021 ONO Bern
10.09.2021 Grabenhalle, St. Gallen
18.11.2021 Union, Basel
Oktober 2022 Bühne Aarau

TOURNEEDATEN als Gewinnerin des Nachwuchspreises „Jungsegler“
Sa 6. Nov.21 Kellertheater Brig (VS) Tickets
Fr 12. Nov.21 Eisenwerk, Frauenfeld (TG) Tickets
Fr 19. Nov.21 Bühne Heimat, Ehrendingen (AG) Tickets
Fr 10. Dez.21 Sternenkeller, Rüti (ZH) Tickets
Sa 11. Dez.21 Burgbachkeller, Zug (ZG) Tickets
Do 20. Jan.22 Fabriggli, Buchs (SG) Tickets
Fr 28. Jan.22 Kulturfabrik, Biglen (BE) Tickets
Sa 29. Jan.22 Barakuba (BS) Tickets
Fr 4. Feb.22 Theater am Gleis, Winterthur (ZH) Tickets
Sa 5. Feb.22 Grünfels, Jona (SG) Tickets
Do 24. Feb.22 ThiK, Baden (AG) Tickets
Sa 5. März 22 Theater Meck, Frick (AG) Tickets
Sa 12. März 22 Theater Uri, Altdorf Tickets
Sa 19. März 22 Altes Kino Mels (SG) Tickets
Do 24. März 22 Kleintheater, Luzern (LU Tickets
22. – 24. April 22 Künstlerbörse Thun Tickets
Sa 29.April 22 Theater Alte Oele, Thun (BE) Tickets
Sa 7. Mai 22 Theater AltiFabrik, Flaach (ZH) Tickets
Fr 13. Mai 22 Zeltainer Unterwasser (SG) Tickets
Fr. 14. Mai 22 Schwanenbühne, Stein am Rhein (SH) Tickets
Fr 20. Mai 22 Kulturraum Thalwil (ZH) Tickets

Hintergrund des Stücks:
Zarina zeigt den Vogel – Das Zwitschern einer Dolmetscherin
Einfrautheater von und mit Zarina Tadjibaeva
Dramaturgie/Regie: Andrej Togni
Kostüm: Caroline Hurworth-Landolt
Dauer: ca. 85 Minuten

Die Schauspielerin und Sängerin Zarina Tadjibaeva erzählt von prägnanten Fällen aus ihrem Berufsalltag als Gerichts- und Behördendolmetscherin – mit Herzblut und ihrem unverwechselbaren Sinn für Komödiantik. Nach dem erfolgreichen Erstling «Verschtehsch?» nimmt sie jetzt die Vogelperspektive ein und betrachtet satirisch überspitzt fluchende Richter, skeptische Befrager, sprachlose Gesuchstellerinnen, rassistische Migranten, kampfbereite HelferInnen und auch jene, die aus Schicksalsschlägen Kapital schlagen.

Sie zeigt uns immer wieder den Vogel, und zwar auf so mitreissende Art, dass wir ihn unbedingt sehen wollen. Dabei schmückt sie sich keineswegs mit fremden Federn – alle Geschichten sind wahr.